Novalung GmbH
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26.06.2009
Aufgrund sich häufender Kundenanfragen zur aktuellen weltweiten Verbreitung (Pandemie) des H1N1-Influenzavirus (auch bekannt als „Schweinegrippe“ oder „mexikanische Grippe“) möchte Novalung über die Rolle des iLA Membranventilators® bei Behandlung von Patienten mit einer akuten H1N1-Erkrankung informieren.
Bei Influenza kommt es je nach Schweregrad der Erkrankung zu einer schweren Lungenentzündung (Pneumonie) mit massiver Flüssigkeitssekretion in die Lunge. Die resultierende Einschränkung bzw. Verhinderung des Gasaustausches führt zu einem Lungenversagen bis hin zu einem „Ertrinken“ des Patienten. In diesem Stadium der Erkrankung ist eine antivirale Pharmakotherapie meist nicht mehr wirksam. Eine mechanische Beatmung zur Sicherstellung des Gasaustausches ist deshalb zur Überbrückung bis zur Erholung der Lunge für ca. 5-14 Tage erforderlich.
In der Regel ist eine moderne „protektive“ mechanische Beatmung zur Behandlung dieser Patienten ausreichend. Jedoch trägt die mechanische Beatmung selbst zur weiteren Schädigung der Lunge bei. Hier kann der iLA Membranventilator® als extrapulmonale Lungenunterstützung zur Schonung und damit Heilung der Lunge beitragen, da die Beatmungsintensität minimiert und eine sogenannte „ultra-protektive“ Beatmung ermöglicht wird. Die Lunge erhält „Zeit zu heilen“®.
Dieser Effekt ist auch bei allen anderen viralen Pneumonien, z.B. SARS oder „Vogelgrippe“ erzielbar.
Weiterführende Fachinformationen zur Influenza finden Sie z.B. beim Robert-Koch-Institut. Für Informationen zum iLA Membranventilator® klicken Sie hier.
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