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HFOV

Glossar

HFOV: High Frequency Oscillatroy Ventilation
CPAP: Continuous Positive Airway Pressure
CDP: Continuous Distending Pressure, auch "Mean"


Hochfrequenzbeatmung: Verbesserung der Oxygenierung

Die Hochfrequenzoszillationsventilation (HFOV) stellt eine besondere Form der mechanischen Beatmung dar, die jedoch eine höchst protektive Beatmung insbesondere bei hypoxämischem Lungenversagen ermöglicht.

In einem geschlossenen Hochfluss CPAP-System der Vision α® wird ein kontinuierlicher Blähdruck (CDP, Mean) in die Alveolen appliziert, so dass ein endexspiratorischer Alveolenkollaps verhindert und das Open-Lung Konzept konsequent ermöglicht wird.

Durch Vergrößerung der funktionellen Residualkapazität wird die Oxygenierung in der Regel schnell und deutlich verbessert. Eine elektromagnetisch angesteuerte Membran erzeugt Oszillationen, die zur Bewegung der applizierten Tidalvolumina führen.

 Drücke bei der Hochfrequenzbeatmung

Im Gegensatz zur konventionellen Beatmung sind bei HFOV die Druckamplituden in der Lunge extrem klein und schonen diese somit.

 

 

Typischerweise sind diese Tidalvolumina kleiner als der anatomische Totraum. Dadurch wird das Risiko eines inspiratorischen Volutraumas auf ein Minimum reduziert.

Gerade auch die Kombination der Vision α® HFOV mit der extrakorporalen künstlichen Lunge iLA Membranventilator® hat sich in der Praxis bei der Therapie des schweren Lungenversagens bewährt.

Folgender Algorithmus dient als Orientierung.

 Algorithmus ARDS



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